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MALNATT • english • deutsch

Malnàtt wurde im Jahr 1999 in Italien gegründet, zunächst noch als Thrash Metal-Band. Von Anfang an sollte ein im diesem Metier eher ungewöhnliches Instrument die übliche Lead-Gitarre ersetzen: Ein Akkordeon. 2001 veränderten Malnàtt ihr musikalisches Gesicht auf massive Weise und gestalteten ihre Musik fortan als extremen Epic Metal. Zwei Jahre später schien dann nach einer Zeit emsigen Probens und Komponierens der finale Stil der auf Qualität fixierten Horde gefunden: Epic Black Metal mit überaus anmutigen Folk-Melodien - künstlerisch anspruchsvoll unterlegt von dramatischen Keyboard-Kreationen sowie traditionellen Instrumenten wie dem Tamburin und auch Bodhran, der alten irischen Rahmentrommel. Simultan dazu begannen Malnàtt damit, die Texte ihrer Lieder im Bologneser Dialekt zu vertonen. Malnàtt legen sehr großen Wert darauf, sich von anderen Formationen dieser Sparte durch ihre zynische und sich an den Wurzeln ihrer Herkunft orientierte Attitüde zu unterscheiden. Letzteres stellt die Band auch auf der Bühne sehr gerne zur Schau. Die lyrischen Inhalte ihrer Songs drehen sich um uralte Kulturen und deren oftmals tragisch verlaufene Historien, Kriege und ihre Stupidität, Paganismus, Nihilismus, Depressionen, romantische Weltanschauungen sowie Sozialkritik, ausgeübt über diverse Metaphern. Der Titel „Happy Days" basiert auf einem nihilistischen und dramatischem Werk von Samuel Beckett. Die Musik wurde stark von Bathory, Windir und Amon Amarth beeinflußt. Epic Pagan Black Metal der atmosphärischen, eigenständigen und herausragenden Klasse.

 

 

La Voce Dei Morti

Malnàtt wurde im Jahr 1999 in Italien gegründet, zunächst noch als Thrash Metal-Band. Anfangs 2007 verzeichnete Malnatt große Veränderungen im Line-Up:
Ein neuer Keyboarder (Lavanaigra) und ein zweiter Gitarrist (Pastroz) stießen direkt von der Malnatt-Jugend (dem offiziellem Fan-Club) zur Band.
Aber das allein ist noch nicht alles! Malnatt entschied einen ganz neuen Pfad einzuschlagen, die Folk-Seite zu vernachlässigen, alle klassischen Keyboard Parts hinter sich zu lassen und nach neuen extremen Sounds zu suchen (mit klassischen sowie mit synthetischen Instrumenten).
Es macht sich auch eine deutlich homogenere Inspiration bemerkbar, wie zum Beispiel von Negura Bunget und Taake für ihre Begabung Black Metal mit kranken Atmosphären zu verbinden, aber auch neuere Enslaved für ihre extrem psychedelische Performance und aber auch Darkthrone für ihre Kombination aus Rock`n`Roll-Arroganz mit Black Metal.
Zu guter letzt ist auch Shining sehr wichtig für Malnatt, ganz besonders deren depressive Melodien und ihrem Hang zur Melancholie.
Es spielen natürlich eine große Menge Einflüsse guter Musik eine wichtige Rolle.
Malnatt beabsichtigt eine Art „roter Faden“ durch diese Ansammlung an Einflüssen zu sein, vielleicht mit einem Hauch Anmaßung.
Und das Ergebnis all dieser Zutaten ist „La Voce Dei Morti“ (Die Stimme der Toten).
Dieser Titel ist kein Zufall, er wurde mit Bedacht gewählt: Alle Texte stammen aus den Federn bereits verstorbener, großer Poeten.
Die Stimme der Toten ist nicht verstummt…
Wie bereits bei den Vorgänger-Alben haben sich Malnatt dazu entschieden ihr neues Werk „La Voce Dei Morti“ in den Fear Studios in Alfonsine (Ravenna/ Italien) aufzunehmen.
Tracklist:

Fantasimi 7:36
I Felt A Funeral 4:48
Novembre 7:17
Penombre 5:03
Chi Sono? 3:41
Sono Una Creatura 4:33
E Come Potevamo Noi Cantare 4:21
Piangi Tu Che Hai...6:17
La Voce Dei Morti 2:15

Line-Up:

Porz: Vocals
Canaja: Drums
Mat: Bass
Lerz: Guitar
Pastroz: Guitar
Lava Naigra: Keyboards

 

 

Also available:

 

Carmina Pagana

CCP 100259-2
Bestellnr: 4695

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Happy Days

CCP 100271-2
Bestellnr: 5104

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